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Domain

Wie richte ich eine neue Domain ein?

Folgen Sie den von Ihrem Provider vorgegebenen Schritten. In der Regel geben Sie zuerst Ihre gewünschte Domain ein. Hier wird auch nochmal geprüft, ob die Domain noch zu vergeben ist. Im weiteren Schritt können Sie die Laufzeit Ihres Vertrages bestimmen. Wenn Sie noch nicht als Kunde registriert sind, müssen Sie sich spätestens jetzt anmelden, um die Bestellung abschließen zu können. Gegebenenfalls können Sie bereits bei der Domaineinrichtung die Optionen für eine zugehörige E‑Mail‑Adresse, einen FTP‑Zugang und die Einrichtung einer Datenbank auswählen, soweit dies möglich und von Ihnen gewünscht ist. Andernfalls müssen Sie diese Schritte einzeln im Verwaltungsbereich Ihres Anbieters durchgehen.

Richtige Domainlänge wählen

Wählen Sie einen möglichst kurzen und einprägsamen Namen. Muss der Nutzer erst einen Satz mit zehn Bindestrichen eingeben, um auf Ihre Domain zu kommen, hat sich schon ein negatives Gefühl entwickelt, bevor Ihre Seite im Browser erschienen ist. Die Schwierigkeit hierbei ist, sich kurzzufassen und dennoch am Namen eindeutig erkannt zu werden. Überlegen Sie gegebenenfalls, ob es eingängige Abkürzungen für Ihren Firmennamen gibt.

Eine passende Domain finden

Im Idealfall können Sie sich eine Domain mit ihrem Firmennamen einrichten. Ist diese bereits vergeben, gilt es kreativ zu werden und sich beispielsweise durch einen Ihre Leistung beschreibenden Namenszusatz abzugrenzen. Im Internet finden Sie zahlreiche Domain Checker, mit denen Sie überprüfen können, ob Ihre Wunschadresse noch frei ist. Achten Sie bei der Wahl Ihres Domainnamens auch darauf, keine geschützten Eigennamen zu verwenden. Leerzeichen im Namen sind nicht erlaubt. Verzichten Sie auch weitestgehend auf Sonderzeichen und Zahlen.

Domain Umzug

Stellen Sie sich Ihren Provider als das Haus vor, in dem Ihre Website untergebracht ist. Wenn Sie von einem Provider zu einem anderen wechseln, nennt man das einen Domain Umzug. Auch wenn sie im gleichen Haus eine Etage tiefer ziehen, sprich Ihren Vertrag beim gleichen Anbieter wechseln, wird dieser Begriff angewandt.

Domain Weiterleitung

Von einer Domain Weiterleitung spricht man, wenn Sie von einer Webadresse automatisch auf eine andere weitergeleitet werden. Dies wird vor allem eingesetzt, damit Ihre Website besser gefunden werden kann. Haben Sie beispielsweise ein .de am Ende Ihrer Webadresse stehen, können Sie Ihren Domainnamen ebenfalls mit einem .com am Ende registrieren und diese zusätzliche Adresse dann auf Ihre .de Domain weiterleiten.

Frame-Weiterleitung

Stellen Sie sich Ihre Webadresse als ein Zimmer vor. In diesem Zimmer befindet sich ein Fenster, also ein Frame. Wenn Sie aus dem Fenster schauen, können Sie den Garten, also eine andere Domain, sehen. Sie befinden sich aber immer noch in dem Zimmer. So kann der Besucher Ihrer Website etwa www.beispiel.de in der Adresszeile seines Browsers stehen haben und stattdessen die mit einem HTML-Frame eingebundenen Inhalte von www.beispiel-shop.de angezeigt bekommen.

Providerwechsel

Wenn Sie einen Domain Umzug von einem Provider zu einem anderen vornehmen, nennt man das Providerwechsel. Beachten Sie dabei, dass mit Ihrer Domain verknüpfte Daten nicht automatisch mit umgezogenen werden. E-Mail-Accounts beispielsweise müssen vorher gesichert und bei Ihrem neuen Provider wieder eingeladen werden.

Subdomain

Sie erkennen eine Subdomain daran, dass sie mit einem Punkt abgetrennt vor dem eigentlichen Domainnamen steht, wie etwa shop.beispiel.de. Subdomains werden verwendet, um Ihre Website deutlich in bestimmte Bereiche zu unterteilen und dennoch eine klare Zusammengehörigkeit zu symbolisieren. So können Sie beispielsweise einen Webshop oder eine Support-Seite als Subdomain anlegen.

Umzugssperre

Um sicherzustellen, dass ein Domain Umzug nur von Ihnen selbst vorgenommen werden kann, können Sie Ihre Domain mit einer Umzugssperre versehen. Sollte so jemand versuchen, Ihre Domain ohne Ihr Wissen umzuziehen, wird der Umzug nicht gestattet. Wollen Sie selbst Ihre Domain umziehen, müssen Sie die Sperre vorher wieder entfernen.

E-Mails

Abwesenheitsnotiz

Sie wollen all denjenigen, die versuchen Sie per E-Mail zu kontaktieren, mitteilen, dass sie gerade nicht erreichbar sind? Zu diesem Zweck können Sie eine Abwesenheitsnotiz erstellen. An alle Absender von eingehenden Nachrichten wird dann eine E-Mail mit Ihrer Notiz versandt. In der Notiz können Sie Ihren Abwesenheitszeitraum angeben und optional einen begleitenden Text schreiben, in dem Sie beispielsweise einen alternativen Ansprechpartner benennen.

Anti-Spam

Als Anti-Spam wird Software bezeichnet, die Sie vor der Zustellung von Spam-Mails schützt. Solche Mails werden im Posteingang entsprechend gekennzeichnet oder direkt in den Spam-Ordner verschoben. Die Software sucht systematisch nach IP-Adressen, die für das Versenden von Spam bekannt sind und E-Mails, die dem typischen Aufbau einer Spam-Mail entsprechen.

Blacklist – Whitelist

Fällt Ihnen ein Absender immer wieder unangenehm auf – Sie erhalten beispielsweise ungefragt Werbung und Newsletter, die nicht von Ihrem Spam‑Filter erkannt werden – so können Sie diesen auf eine sogenannte Blacklist setzten, damit entsprechende E-Mails nicht mehr in Ihrem Postfach auftauchen. Das Gegenstück dazu bildet die Whitelist. Auf diese Liste können Sie Adressen setzten, von denen Sie E-Mails auf jeden Fall immer angezeigt bekommen wollen, auch wenn diese sonst als Spam eingestuft werden würden.

E-Mail Adresse einrichten

Suchen Sie sich einen Anbieter, bei dem Sie Ihre E‑Mail‑Adresse anlegen wollen. Es gibt zahlreiche Plattformen, die die Einrichtung einer kostenlosen Adresse anbieten. Hierbei gilt es zu bedenken, dass als Domain hinter dem AT-Zeichen der Name Ihres Anbieters stehen wird, was unprofessionell wirken kann und von Ihrem eigenen Namen ablenkt. Für geschäftliche Zwecke empfiehlt es sich, eine Adresse mit eigener Domain anzulegen.

Haben Sie bereits eine Website, ist eine E-Mail-Adresse mit Ihrem Domainnamen oft schon in Ihrem Webhosting-Paket enthalten. Informieren Sie sich hierzu bei Ihrem Provider. Alternativ können Sie eine kostenpflichtige Domain bei einem Anbieter Ihrer Wahl anlegen. Bei E‑Mail‑Adressen wie Domainnamen gilt, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist Ihre gewünschte Adresse schon vergeben müssen Sie umdenken.

E-Mail Anhang öffnen

Hat eine E‑Mail eine Datei angehängt, wird dies in der Regel durch ein kleines Büroklammersymbol neben dem Titel im Posteingang angezeigt. Wenn Sie die Mail öffnen, können Sie den Anhang entweder über oder unter der eigentlichen Nachricht finden. Eventuell müssen Sie auf ein kleines Dreiecks- oder Pfeil‑Symbol neben dem Label ‘Anhang’ bzw. ‘Anlagen’ klicken, um die Datei zu sehen. Durch einen Doppelklick auf die Datei wird diese direkt geöffnet. Abhängig von Ihrem E‑Mail‑Programm bekommen Sie mit einem Rechtsklick gegebenenfalls die Option ‘Speichern’.

E-Mail Postfach einrichten

Das Postfach ist der Speicherplatz auf dem Server, in dem Ihre E-Mails abgelegt werden. Es existiert direkt mit der Erstellung Ihrer E-Mail-Adresse. Sie können Ihr Postfach von einem E-Mail-Programm aus einsehen. Es besteht die Möglichkeit, Nachrichten von mehreren E-Mail-Adressen an ein Postfach liefern zu lassen. Sie sagen also einer anderen Adresse, Sie soll den gleichen Speicherplatz nutzen.

E-Mail Programme

Ein E‑Mail‑Programm dient zur Verwaltung Ihrer digitalen Korrespondenz. In einem E‑Mail‑Programm können Sie mehrere E‑Mail-Konten administrieren. Hier können Sie empfangene E‑Mails lesen, E‑Mails verfassen, archivieren, etc. und Einstellungen an Ihren E‑Mail‑Konten vornehmen. Beispiele bekannter E‑Mail‑Programme sind Outlook, Thunderbird, Gmail, GMX Mail, eM Client…

E-Mail Speicherplatz

Wie viel Speicherplatz Ihr Postfach bietet, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Wenn Sie Werbung löschen und Ihre alten Mails ab und zu archivieren, um so Platz für Neue zu schaffen, sollten sie allerdings keine Probleme haben. Denken Sie auch daran, den Papierkorb hin und wieder zu leeren. Sollten Sie dennoch mehr Speicherplatz benötigen, wenden Sie sich an Ihren Anbieter. Meist besteht die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis mehr Speicherplatz eingeräumt zu bekommen.

E-Mail Weiterleitung

Sie können jede E-Mail, die Sie erhalten haben, an eine beliebige E-Mail-Adresse weiterleiten. Hierzu gibt es meist einen Button (in Form eines Pfeils) über der E-Mail, direkt neben den Antwortmöglichkeiten. Sie können auch gesendete E-Mails weiterleiten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit eine automatische Weiterleitung einzurichten, sodass alle E-Mails, die in Ihrem Postfach landen, direkt an eine andere Adresse weitergeleitet werden.

Postausgangsserver

Auch zum Verschicken von Mails über Ihr E‑Mail‑Programm benötigen Sie die bei Ihrem Anbieter einzusehenden Informationen zum Server (siehe Posteingangsserver). Versenden Sie Ihre E‑Mails über POP, so können Sie die gesendeten Mails von anderen Geräten aus nicht einsehen. Wenn Sie IMAP nutzen, wird auch der Gesendet-Ordner auf allen Geräten synchronisiert.

Posteingangsserver

Wollen Sie Ihre E‑Mails mit einem E‑Mail‑Programm abrufen, müssen Sie sich die Informationen zum Posteingangsserver bei Ihrem Anbieter besorgen. Sie können einstellen, ob der Server die Mails über POP oder IMAP abrufen soll.

Beim POP (Post Office Protocol) Verfahren werden die E‑Mails vom Server in Ihr Programm gedownloadet. Sie können wählen, ob E‑Mails auf dem Server gelöscht werden sollen, sobald sie heruntergeladen wurden (Rufen Sie Ihre Mails von einem anderen Gerät aus ab, sind zuvor erhaltene Mails nicht einzusehen), oder sie auf dem Server bleiben (Die Mails werden auf anderen Geräten erneut heruntergeladen und wieder als ungelesen markiert).

Rufen Sie Ihre E‑Mails über IMAP (Internet Message Access Protocol) ab, wird der Inhalt des Servers kontinuierlich mit Ihrem E‑Mail‑Programm synchronisiert und so finden Sie auf jedem Gerät den gleichen Inhalt vor.

SMTP

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist ein Übertragungsprotokoll, dass zum Austausch von E‑Mails verwendet wird. Das Protokoll an sich arbeitet ohne Verschlüsselung. Um Sicherheit zu garantieren, können Sie in Ihren Account-Einstellungen die SSL/TLS-Verschlüsselung oder STARTTLS aktivieren.

Spam-Email / gefälschte E-Mails erkennen

Als Spam bezeichnet man Nachrichten, mit für einen selbst bedeutungslosen oder unerwünschten Inhalt – in der Regel Werbung –, die im Posteingang landen. Erhalten Sie Newsletter von Webseiten, auf denen Sie sich nicht dafür angemeldet haben, können Sie davon ausgehen, dass es sich um Spam handelt. Das ist an sich unerfreulich und nervig, schlimmer aber, wenn in der Spam-Mail noch ein Virus oder Phishing-versuch versteckt ist. Klicken Sie nie auf Links in Mails, die Ihnen suspekt sind und dessen Absender Sie nicht kennen. Öffnen Sie auch keine Anhänge und geben Sie unter keinen Umständen Zugangsdaten preis

Virenscanner für E-Mails

Bei einigen Anbieter können Sie einen Virenschutz spezifisch für Ihre E‑Mails installieren. Dies ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da der Scanner eventuell vermeintlich schädliche Mails aussiebt, oder Inhalte nicht vollständig angezeigt werden, obwohl die E‑Mail eigentlich harmlos ist, sie aber beispielsweise aufgrund eines großen Anhangs als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde. Generell gilt, öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie auf keine Links von Ihnen unbekannten Absendern. Sollten Sie doch versehentlich einen Anhang öffnen, der mit einem Virus infiziert wurde, sollte spätestens dann Ihr normaler Virenscanner Alarm schlagen.

Internet

Warum werde ich bei Google nicht gefunden?

Erscheint Ihre Webseite nicht unter den ersten paar hundert Ergebnissen, ist es wahrscheinlich, dass sie noch nicht bei Google indexiert ist. Das heißt, Google weiß noch nicht, dass es Ihre Webseite überhaupt gibt. In diesem Fall sollten Sie sich erst einmal in den Index aufnehmen lassen. Hierzu bietet Google ein Anmeldeformular an. Prüfen Sie auch, ob Ihr Problem vielleicht darauf zurückzuführen ist, dass in den WordPress Einstellungen unter dem Punkt Lesen ein Haken bei Suchmaschinen davon abhalten, diese Webseite zu indexieren gesetzt ist. Nun wollen Sie aber nicht nur überhaupt, sondern auch direkt auf der ersten Seite gefunden werden. Dafür werden Methoden der Suchmaschinenoptimierung angewandt.

Was ist SEO?

SEO bedeutet search engine optimization, also zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Der Begriff beschreibt Methoden, die angewendet werden können, um den Listenrang ihrer Seite bei Suchmaschinen wie Google zu verbessern. Wichtig hierbei sind Schlüsselwörter, sogenannte Keywords, die helfen Ihre Webseite unter verschiedenen, Ihr Unternehmen beschreibenden, Suchanfragen zu finden. Dazu können zum Beispiel der Standort Ihres Unternehmens und von Ihnen angebotene Leistungen gehören. Es ist von Vorteil, wenn diese Schlüsselwörter auch in den Texten auf Ihrer Webseite vorkommen und Sie Bilddateien, die Sie auf Ihre Seite laden, entsprechend benennen.

Welcher Browser ist sicher?

Der wichtigste Schritt, um Sicherheit bei jedem Browser zu gewährleisten, ist regelmäßig Updates durchzuführen. In den Browser-Einstellungen können Sie zudem Optionen für mehr Sicherheit auswählen. Außerdem lässt sich in Fragen Sicherheit einiges mit Add-ons nachrüsten. Die meisten Browser bieten zudem die Funktion in einem sogenannten Privaten-Fenster oder Tab zu surfen.

Woran erkennt man eine Phishing-Seite?

Eine Phishing-Seite gibt sich als Online-Präsenz eines anderen Unternehmens aus, um Passwörter und persönliche Daten abzugreifen. Haben Sie den Verdacht, nicht auf der echten Seite gelandet zu sein, überprüfen Sie zunächst die Webadresse. Hilfreich ist es, wenn Sie ein offizielles Schreiben des Unternehmens besitzen, dem Sie die Adresse entnehmen können. Oft unterscheidet sich die Domain der Phishing-Seite nur durch einen Buchstaben oder ein Sonderzeichen. Auch wenn die Adressen augenscheinlich perfekt übereinstimmen, kann der Fehler im Detail stecken. Nutzt die Phishing-Adresse kyrillische Buchstaben, ist der Unterschied beim Lesen nicht zu erkennen. Im Zweifelsfall öffnen Sie einfach einen neuen Tab und geben die richtige Adresse manuell ein.

Newsletter

Unerwünschten Newsletter abbestellen

Sehen Sie nach, ob sich an einer Stelle des Newsletters (meist ganz unten) ein Button bzw. Link zum Abbestellen des Newsletters befindet. Ist dies nicht der Fall, senden Sie dem Absender oder einer anderen in dem Newsletter genannten Kontaktperson eine E‑Mail mit der Bitte, Sie aus dem Verteiler zu entfernen.

Newsletter richtig versenden

Newsletter dürfen nur über das Double-Opt-in-Verfahren abonniert werden. Das heißt, wenn jemand sich auf Ihrer Website für Ihren Newsletter anmeldet, müssen Sie zuerst eine E‑Mail mit einem Bestätigungslink schicken. Erst wenn der vermeintliche Abonnent diesem Link folgt, ist der Newsletter endgültig akzeptiert und Sie dürfen die E‑Mail-Adresse auf Ihre Verteilerliste setzen. Dies soll davor schützen, dass fremde Leute Ihre E‑Mail-Adresse ohne Ihr Wissen angeben und Sie mit Spam überschüttet werden.

Server

Was ist eine Datenbank?

Stellen Sie sich alle Inhalte Ihrer Website ausgedruckt auf Papier vor. Da kann schon ein ganz schöner Stapel zusammen kommen. Wo legen Sie diesen ab und wie finden Sie etwa ein bestimmtes Bild, wenn sie danach suchen? Am besten sortieren Sie alles in einen großen Schrank, mit vielen Fächern ein – digital gesprochen, in Ihre Datenbank. Hier sind die Fächer Tabellen, in denen die Informationen abgelegt werden.

Was ist FTP?

FPT (File Transfer Protocol) ist das Protokoll, mit dem Daten zwischen Computer und Server übertragen werden. Will man also Daten auf seinen Server hochladen oder bearbeiten, braucht man dazu ein FTP-Programm. Damit das Programm die Verbindung aufbauen kann, müssen die FTP-Zugangsdaten eingegeben werden. Jetzt können alle Verzeichnisse auf dem Server eingesehen werden. Sie können neue Ordner erstellen, Dateien verschieben, umbenennen und löschen. Nicht alle FTP-Programme unterstützen das direkte Bearbeiten. Die Datei muss dann erst heruntergeladen werden, bevor man Sie bearbeiten kann und wird danach wieder hochgeladen.

Was ist PHP?

PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine Skriptsprache. Sie wird verwendet, um eine Website dynamisch zu machen. PHP ermöglicht es Ihnen beispielsweise, Kontaktformulare zu erstellen und Kommentare zu Beiträgen zu erhalten.

Sicherheit

Ist meine Webseite DSGVO konform?

Um der Datenschutzgrundverordnung zu entsprechen, muss Ihre Website verschlüsselt sein. Zudem müssen Sie in Ihrer Datenschutzerklärung alle Dienste angeben, die Ihre Website nutzt, die Daten dritten zugänglich machen und gegebenenfalls Ihre Nutzung eines Statistik-Tool wie Google Analytics erwähnen. Formulare (Kontaktformulare, Newsletter-Abonnements) dürfen nur für die Bearbeitung der Anfrage benötigte Informationen abfragen. Wenn Sie Google Analytics nutzen müssen die IP‑Adressen Ihrer Webseitenbesucher so gekürzt werden, dass kein Personenbezug mehr hergestellt werden kann. Ihre Website muss auf die Nutzung von Cookies hinweisen. Newsletter dürfen nur über das Double‑Opt‑in‑Verfahren abonniert werden. Das heißt, wenn jemand sich auf Ihrer Website für Ihren Newsletter anmeldet, muss er in einer Bestätigungsmail auf einen Link klicken, um den Newsletter endgültig zu akzeptieren. Erst dann dürfen Sie den Newsletter an diese Person versenden.

Was muss in ein Impressum?

Ein Impressum ist nach § 5 des Telemediengesetzes Pflicht. Ihre Webseitenbesucher müssen bei Bedarf Informationen zum Webseitenbetreiber und Kontaktmöglichkeiten finden. Pflichtangaben sind Name und Anschrift des Seitenbetreibers, Kontaktdaten, spricht Telefon-Nummer, E‑Mail‑Adresse und ggf. Faxnummer. Bei Unternehmen muss die Rechtsform angegeben werden (GmbH, OHG,…), der Unternehmensvertreter und wenn vorhanden Registereintrag und Umsatzsteueridentifikationsnummer. Bestimmte Berufsgruppen wie z. B. Anwälte müssen zudem Informationen zu der Kammer, bei der sie registriert sind, Berufsbezeichnung und Staat, in dem Sie verliehen wurde und berufsrechtlichen Regelungen angeben. Das Impressum muss von jeder Seite Ihrer Online-Präsenz aus erreichbar sein, darum ist ein Link hierzu meist in der Navigation oder im Footer zu finden.

Passwort geklaut – was tun?

Haben Sie den Verdacht, dass ein Fremder sich in Ihren Account eingeloggt hat, ändern Sie umgehend das Passwort und melden sich gegebenenfalls bei Ihrem Provider.

Ein sicheres Passwort erstellen

Ein gutes Passwort sollte mindestens acht Zeichen haben und Groß- und Kleinschreibung, Zahlen, sowie Sonderzeichen enthalten. Benutzen Sie für jeden Zugang ein anderes Passwort, ändern Sie dieses regelmäßig und vermeiden Sie einen persönlichen Bezug, beispielsweise Ihren Namen, Geburtstag, Name des Haustiers etc., in das Passwort einzubauen.

SSL

SSL ist eine Abkürzung für „Secure Sockets Layer“. In einfachen Worten bedeutet SSL, dass die Kommunikation zwischen Ihrer Website und demjenigen, der sie im Internet aufruft, verschlüsselt wird. Auch auf unserer Website können sie oben, neben der Webadresse, dieses kleine Schloss-Symbol sehen. Außerdem ist in der URL statt http https zu lesen. Die Verschlüsselung ist aus Datenschutzgründen mittlerweile Pflicht.

Viren erkennen

Um die Infizierung Ihres Computers durch Viren zu vermeiden, ist es dringend empfohlen ein Virenschutz-Programm zu installieren. Sollten Sie dennoch Veränderungen an Ihrem Computer bemerken – z. B. wiederholtes Abstürzen, es laufen Ihnen unbekannte Programme im Hintergrund, der Computer verlangsamt sich extrem, Programme und Fenster öffnen sich fremdgesteuert – überprüfen Sie Ihren Rechner mit einem Viren‑Entfernungstool. Hierzu gibt es kostenlose Lösungen im Internet.

Webseite

Wie groß dürfen Bilder zum Upload sein?

Um Ihre Website nicht zu verlangsamen, sollten Sie auf die Dateigröße von Bildern und anderen Dokumenten, die Sie auf Ihre Website hochladen, achten. Bleiben Sie hierbei, wenn möglich, unter 1 MB. Solange kein erheblicher Qualitätsverlust entsteht, gilt, je kleiner die Dateigröße, desto besser. Denken Sie auch daran, dass Ihre Website ebenfalls mobil abgerufen wird und hierbei kleine Dateigrößen erheblich nutzerfreundlicher sind. Bieten Sie also etwa ein bildschirmfüllendes Bild in hoher Auflösung an, kann es sich lohnen, dieses für mobile Geräte kleiner zu rechnen und diese Version auf Ihrer Website nur für Tablet und Handy sichtbar zu machen.

Was ist ein CMS?

Ein Content Management System (CMS) ermöglicht es Inhalte, in den meisten Fällen Webseiten, als Gemeinschaftswerk zu erstellen, zu bearbeiten und zu organisieren. Es erleichtert die Verwaltung von Seiten und Beiträgen einer Webseite. Zudem können Inhalte schnell und ohne besondere Programmierkenntnisse ausgetauscht werden.

Was ist CSS?

CSS bedeutet Cascading Style Sheets und ist die Sprache, in der das Aussehen von HTML-Elementen definiert wird. Ist zum Beispiel ein Textelement in einem HTML-Dokument enthalten, kann in der CSS-Datei die Textfarbe, Größe und Schriftfamilie festgelegt werden.

Welche Dateiformate kann ich auf meine Website laden?

Bilder: .jpg, .jpeg, png, .gif, .ico
Dokumente: .pdf, doc, .docx, ppt, .pptx, .pps, .ppsx, odt, .xls, .xlsx, .psd
Audio: .mp3,.m4a, .ogg, .wav
Video: .mp4, .m4v, .mov, .wmv, .avi, .mpg, .ogv, .3gp, .3g2
Bitte beachten Sie, dass nicht jeder Webhoster alle Dateiformate unterstützt.

Daten hochladen

Daten für Ihre Website können Sie in die Mediathek hochladen. Wenn Sie bei WordPress angemeldet sind, finden Sie links in der Leiste den Punkt Medien. Klicken Sie oben auf den Button Datei hinzufügen. Ziehen Sie diese entweder per Drag and Drop direkt in das Fenster, oder klicken Sie auf eine Dateien auswählen, damit sich der Explorer öffnet. Wenn Sie auf Ihrer Webseite dann ein Bildelement einfügen, können Sie das Bild aus der Mediathek als Inhalt auswählen. Wollen Sie eine Verlinkung zu einem PDF einfügen, klicken Sie in der Mediathek auf die Datei, um dann auf der rechten Seite die benötigte URL zu kopieren.

Was ist Divi?

Divi ist ein sogenanntes ‘Theme’. Themes werden von WordPress verwendet, um die grundlegende Gestaltung des Inhaltes einer Website festzulegen. Jedes Theme hat einen bestimmten Look. Divi ist ein Theme, das über einen Page‑Builder verfügt, sozusagen einen Baukasten mit Elementen wie z. B. Text, Bild und Video, die auf einer Seite beliebig angeordnet werden können. Außerdem hilft Divi, Inhalte für mobile Endgeräte optimiert anzuzeigen.

Google Analytics – Analyseprogramme

Wollen Sie Statistiken über die Nutzung Ihrer Webseite erhalten, können Sie ein Analyseprogramm wie Google Analytics verwenden. Hierzu legen Sie bei Google Analytics ein Konto an und fügen einen Tracking Code auf Ihrer Webseite ein. Dieser erlaubt es Ihnen, Informationen über die Besucherzahlen, die Besuchsdauer und das Verhalten Ihrer Nutzer einzusehen. Außerdem können Sie in Erfahrung bringen, von welchem Endgerät aus der Nutzer Ihre Seite aufgerufen hat und über welchen Suchbegriff oder Link Sie gefunden wurde. Aus all diesen Daten können Sie Rückschlüsse zur weiteren Optimierung Ihrer Webseite ziehen.

Was ist HTML?

Hypertext Markup Language, kurz HTML, ist die Sprache, in der Webseiten geschrieben werden. Ein HTML-Dokument enthält alle Informationen zu Texten, Bildern, Tabellen, etc. die auf einer Webseite enthalten sind. Ein Browser kann diese Informationen dann visuell umsetzen. Zudem sind andere Dokumente, die das Aussehen der Elemente definieren und Inhalte dynamisch machen können, hier eingebunden.

Was ist responsive Webdesign?

Responsive bedeutet, dass sich die Webinhalte an die Größe des Bildschirmes anpassen. Haben Sie zum Beispiel in der Desktop Ansicht einen dreispaltigen Text, kann das auf dem Handy komisch aussehen und schwer lesbar sein. Hier wollen Sie, dass der Text in der mobilen Ansicht von drei auf eine Spalte wechselt. Das surfen mit Handy und Tablet ist längst Teil unseres Alltags. Umso unerfreulicher, wenn Sie eine Seite hier nicht richtig angezeigt bekommen. Darum entwickeln wir alle Webseiten Endgerät optimiert.

Seite aktualisieren – ist das sinnvoll?

Das regelmäßige Updaten der WordPress Version, sowie des Themes und der Plugins ist wichtig, damit auf Ihrer Webseite keine Sicherheitslücken entstehen. Wenn Sie Änderungen am Theme vorgenommen haben, erstellen Sie vor dem Update ein sogenanntes Child Theme, damit Ihre Befehle nicht überschrieben werden. Vor der Aktualisierung der WordPress Version empfiehlt es sich ein Backup zu machen, sollten einmal Probleme nach dem Update auftreten.

Seite bearbeiten

Um Ihre WordPress Seite zu bearbeiten, rufen Sie Ihre Website ganz normal im Browser auf. Schreiben Sie nun /wp-admin in die Adresszeile hinter Ihre Domain. Es erscheint das Anmeldefenster, in dem Sie sich mit Ihren Daten anmelden. So gelangen Sie ins Backend, also den Teil der Seite, die Ihr Webseitenbesucher nicht zu sehen bekommt. Auf der Linken Seite finden Sie den Menüpunkt Seiten, unter dem Sie eine Liste mit allen Seiten Ihrer Webseite finden. Klicken Sie eine Seite zum Bearbeiten an. Wählen Sie dann den Button ‘Edit With The Divi Builder’ an. Nun baut sich Ihre Seite im Bearbeitungsmodus auf. Jetzt können Sie die einzelnen Elemente anwählen, um Änderungen vorzunehmen. Wichtig, wenn Sie fertig sind drücken Sie unten auf den lila Kreis mit den drei Punkten und klicken rechts in dem sich öffnenden Menü auf Speichern.

Seite gehackt – was tun?

Nehmen Sie die Seite offline, um weiteren Schaden zu vermeiden, leiten Sie ihre Domain ggf. solange an eine andere Adresse weiter. Ändern Sie sämtliche mit der Website verbundene Passwörter. Informieren Sie Ihren Provider. Im Besten Fall haben Sie ein Aktuelles Backup Ihrer Seite, das wieder aufgespielt werden kann.

Wie kann ich Facebook, Twitter und Instagram mit meiner Webseite verbinden?

Der einfachste Weg, auf Ihrer Webseite auf Ihre Social Media Auftritte aufmerksam zu machen, ist über die Einbindung von Verlinkungen in Form von Icons der entsprechenden Dienste. Diese können beispielsweise über Ihrer Menüleiste, in der Seitenleiste oder unten im Fußbereich platziert werden. Wenn Sie Divi nutzen, ist die Möglichkeit die Icons anzuzeigen bereits vorhanden. Sie finden in den Theme-Optionen Felder, in die Sie die URL Ihrer Profile eintragen können. Eine weitere Möglichkeit der Verlinkung ist die Platzierung von Share Buttons unter Beiträgen. Vermeiden Sie dazu jedoch besser den Gebrauch von Plugins der Social Media Plattformen, da diese in der Regel bei der Benutzung dieser Buttons Nutzerdaten erfassen und Sie so Probleme mit dem Datenschutz bekommen.

Was ist WordPress?

WordPress ist eines der bekanntesten Content Management Systeme. Es wurde ursprünglich für die Erstellung von Weblogs entwickelt. Mittlerweile ist WordPress eine der meist genutzten Softwares zum Erstellen von Webseiten.